SOS
Rettet die Bodega!!!!
Ich brauche Eure Hilfe …
Zwar etwas kurzfristig – aber es geht leider nicht anders – ich muss mich gegen den Verwaltungsterror seit 30 Jahren endlich mit anwaltlicher Hilfe wehren !!!!
Es wurden so schlimme Sachen gegen mich schon lange vor der Bodega unternommen, die in einem Rechtsstaat unfassbar sind.
Auf die Bistro-Genehmigung musste ich bei der gewerblichen Nutzungsänderung von einer Werkstatt in ein Bistro vor 24 Jahren 6 Jahre warten, bis mir dieselbe Behörde wie heute endlich diese erteilte!
Man erpresste mich, ich solle aufhören, gegen das mehr als umstrittene Baugebiet vor mir zum Oberverwaltungsgericht in Koblenz zu gehen – ich hatte 4-mal mit einer Normenkontrollklage dagegen gekämpft.
2 × habe ich gewonnen, was wie ein Wunder war – das 3. Mal war ganz knapp – und beim 4. Mal hat man mir meinen Anwalt gekauft – er kam nicht zur Verhandlung nach Koblenz – vier Monate später hat er bei einer anderen Kanzlei angefangen, die damals irgendwann die Gemeinde gegen mich vertreten hatte!!!!
Insofern hat er die Seiten gewechselt!
Er hat gegen fünf wichtige Dinge verstoßen:
1. Es ist gesetzlich verboten, einen Mandanten kurz vor einer Verhandlung zu erpressen, um Geld zu erhalten. Er sagte ja, dass er bei Nichtzahlung der Forderung nicht zur Verhandlung vor dem OV Koblenz gehen würde.
2. Mein Nachbar hatte am Morgen des Verhandlungstages ihn kontaktiert und ihm angeboten, mir das geforderte Geld von ihm zu überweisen. Dies lehnt er ab.
3. Obwohl Erscheinungszwang eines Anwaltes gesetzlich vorgeschrieben ist, erschien er nicht zur Verhandlung.
4. Acht Tage nach der Verhandlung in Koblenz fiel mir ein, dass ich noch um die 2000.- € Guthaben über seinen Kollegen in seiner Kanzlei hatte. Insofern hätte er mich überhaupt nicht erpressen dürfen.
5. Drei oder vier Monate später wechselte er zu einer gegnerischen Kanzlei. Somit war es mehr als deutlich, dass er sich hat kaufen lassen und die Seiten gewechselt hat. Bei der vierten Normenkontrollklage war es durch verschärfte Landeswassergesetze sehr sicher, dass die Planung für das Neubaugebiet in den Weiherwiesen für immer durch das OVG verboten worden wäre.
Ich hätte jetzt einen Fachanwalt aus HD, der sehr gut sein dürfte, dafür bräuchte ich Eure Unterstützung – ich plane kurzfristig zwei Benefiz Wochen bis zum 29.06. – dann setzen die mir eine Frist bis zur Einreichung eines neuen Bauantrages – würde ich den einreichen, bekäme ich nie wieder eine Genehmigung für die Bodega !!!!
Ich habe letzte Woche Widerspruch bei der Kreisverwaltung eingereicht, da ich damals über meinen Architekten sehr wohl „Kunst“ als Überbegriff angegeben hatte, um eine Kleinkunstbühne zu betreiben.
Musik ist eine der ältesten und bedeutendsten Kunstformen überhaupt – also warum sollte ich einen neuen Antrag stellen, um dann wieder 6 Jahre auf eine Genehmigung zu bekommen bzw. sicher überhaupt keine mehr?


Einen Tag vor Weihnachten erhielt ich ein Schreiben von denen, dass ich alles im Hof abzubauen hätte – auch da habe ich Widerspruch eingelegt und ein Gespräch beim Landrat gefordert – es wurde ausgesetzt – auf das Gespräch beim Landrat warte ich bis heute ….
Ich werde das Ganze mit dem gesamten Verwaltungsterror seit 30 Jahren in die Printmedien bringen. Zum ZDF und SWR3 habe ich für entsprechende TV-Sendungen auch Kontakt aufgenommen …
Zu den Benefizkonzerten bin ich dabei, eine Crowdfunding-Aktion zu starten und auch eine Spendenuhr auf meiner Homepage zu installieren.
Zudem starte ich eine Unterschriften-Petition …
Benefizkonzerte können ab dem 15.06. starten und können bis zum 28.06.26 gehen …
Die Konzerte können an jedem Wochentag und am Wochenende stattfinden …
Bitte macht mir schnellstmöglich Vorschläge – es geht um die Existenz der Bodega und selbstverständlich auch um meine …..
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Statt Kleinkunstbühnen zu unterstützen, wird alles getan, um sie zu zerstören …
Das Ganze wird jetzt der dritte Skandal von Behördenwahnsinn im Kreis Bad Dürkheim.
Sechs Jahre musste ich auf die Genehmigung für ein Bistro warten. Ich wurde sogar seitens der Verbandsgemeinde und der Gemeinde damals erpresst. Man stellte uns den Kanal ab. Man wollte uns das Wasser abstellen. Davor hat man uns anderthalb Jahre damit bedrängt, dass das Gebäude einsturzgefährdet sei und man einen Gutachter hineinschicken wolle. Man führte über 300 Ordnungsamtseinsätze mit Emissionsmessungen mit mehreren Personen durch, ohne dass man mir Verstöße nachweisen konnte. Das war absolutes Mobbing und Steuergeldverschwendung im größten Ausmaß. In den letzten Wochen hatte ich einmal recherchiert, was dieses unnötige Gebaren den Steuerzahler gekostet hat. Ich kam auf eine Summe von über 300.000.-€.


Der zweite Artikel ist ein älterer Artikel aus der Frankenthaler Rheinpfalz als ich die ersten 8 Jahre politisch und juristisch gegen das verbotene Baugebiet mit 5 verschiedenen behördlichen Plänen mit absolutem Bauverbot gekämpft hatte.
Man hat vierfachen Prozessbetrug vor dem OVG Koblenz seitens der Gemeinde begangen – bei der 4. Normenkontrollklage hat man mir meinen Verwaltungsrechtler, Herrn Dr. Hedrich aus LU, abgeworben. Er ist nicht als mein Anwalt zur Verhandlung nach Koblenz gekommen und ist nach kurzer Zeit bei einer gegnerischen Kanzlei eingestiegen.
Zu Zeiten meiner Bürgerinitiative und als Gemeinderatsmitglied für die Grünen hatte ich am Schluss eine ca. 1 cm dicke Pressemappe gehabt – das ist jetzt aber schon über 20 Jahre her ….


Diesen Betrieb wollte der neue Bürgermeister, Herr Wichmann CDU, letztes Jahr, als er gerade überraschend im Amt war sofort zumachen – da die Panini-Bar Di Bello nur ein Uni-Klo hat.
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Nachdem er von allen Seiten eins aufs Dach bekam, hörte er mit seinen Bestrebungen auf, die Panini-Bar „De Bello“ zu zerstören, und konzentrierte sich ein paar Monate darauf, meine Kulturinstitution zu zerstören.
Der Herr ist 73 Jahre alt und kommt aus Norddeutschland – er wohnte bis zur überraschenden Bürgermeisterwahl, da der Vorgänger an einem Herzinfarkt verstarb, erst 1,5 Jahre in Großkarlbach –, kein Mensch kannte ihn – keiner im Ort wollte den Posten als Bürgermeister übernehmen.


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Printausgabe im Frankenthaler Wochenblatt

Kultur darf nicht zerstört werden …
Grüße auch Grosskarlbach
Frank Mallm



