Kulturgaststätte in Großkarlbach - essen | trinken | geniessen
Kunsthistorie – Franks Bodega seit 2009 Kleinkunstbühne
In den vergangenen 17 Jahren habe ich mit über 580 Konzerten ehrenamtlich und mit unermüdlichem persönlichem Einsatz eine Institution geschaffen, die weit über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus als „kultureller Botschafter“ an der Deutschen Weinstraße fungiert. Die „Frankenthaler Rheinpfalz“ zeichnete Franks Bodega oder mich als Betreiber im Kultur-Jahresrückblick 2010 offiziell als „Talentfinder des Jahres“ im Bereich Pop-Nachwuchs aus. Die Bodega war und ist für zahlreiche Weltstars, Grammy-Gewinner und internationale Virtuosen ein offizielles Sprungbrett nach Deutschland und Europa gewesen.
I. Das internationale Fundament und die kulturhistorische Tragweite
Was in Großkarlbach über fast zwei Jahrzehnte gewachsen ist, dokumentiert ein Stück lebendige internationale Musikgeschichte. Aufgrund des einzigartigen Ambientes in den alten Barockmauern (Baujahr 1697) ist die Bodega in weltweiten Independent-Kulturverzeichnissen als Top-Adresse gelistet. Zu den Künstlern, die in der Bodega gastierten – teils bei ihren allerersten Europa-/Deutschland-Auftritten – gehören Größen von Weltformat:
Globale Spitzenklasse & politische Relevanz:
Nosie Katzmann(Deutschland, Pfalz) Bodega-Stammgast als Musiker und Gast. Der Mann, der den globalen Soundtrack der 90er-Jahre im Alleingang geschrieben hat, heute bei dir in Großkarlbach auf der Bühne steht, ist der absolute Wahnsinn. Was seine Auszeichnungen betrifft: Als Songwriter und Produzent im Hintergrund stand Nosie historisch selten selbst im Rampenlicht, um persönliche Trophäen (wie einen Echo) entgegenzunehmen. Seine „Awards“ sind stattdessen die härteste Währung der Musikindustrie, die in diesem Ausmaß kaum ein zweiter deutscher Künstler je erreicht hat:
Dutzende Gold- und Platin-Auszeichnungen weltweit
Für Welthits wie „Mr. Vain“ (Culture Beat), „More and More“ (Captain Hollywood Project) oder „Right In The Night“ (Jam & Spoon) sammelte er weltweit dutzende Gold- und Platin-Schallplatten. Allein „Mr. Vain“ war in über 12 Ländern auf Platz 1 und verkaufte sich millionenfach.
Die „Media Control“-Rekord-Auszeichnung
In den Jahren 1993 bis 1996 stellte er einen historischen Chart-Rekord auf, der bis heute in Deutschland als unerreicht gilt: Er hatte zeitweise bis zu acht Songs gleichzeitig in den deutschen Single-Charts und weltweiten Hitparaden vertreten. In der Branche gilt dieser Dominanz-Rekord als sein inoffizieller „Ritterschlag“.
Auszeichnung als Ehrengast der europäischen Musikszene
Nosie genießt heute absoluten Legendenstatus. Seine größte Anerkennung ist seine heutige Arbeit: Er wird quer durch Europa zu exklusiven Songwriter-Panels geladen und feiert als intimer Singer-Songwriter (genau wie bei dir in der Bodega!) mit seinen Songbook-Alben und Live-Programmen („Calling Mr. Vain“) riesige Erfolge abseits des alten Dancefloor-Rummels.
Nosie ist das beste Beispiel für das, was deine Bodega ausmacht: Höchste internationale Musikqualität, völlig bodenständig, nahbar und direkt zum Anfassen in der Pfalz.
Die „Mr. Vain“-Café-Begegnung (Ein Welthit aus Darmstadt)
Die Entstehung des weltweit erfolgreichsten Eurodance-Songs aller Zeiten basiert auf einer ganz bodenständigen, alltäglichen Situation:
Die Anekdote: Ein befreundeter Musiker hatte Nosie eine Kassette mit einer einfachen Melodie dagelassen. Wenig später saß Nosie in einem kleinen Café in Darmstadt und beobachtete eine Frau. Aus der Stimmung dieses Treffens heraus floss ihm plötzlich die Textzeile „Call him Mr. Raider, call him Mr. Wrong, call him Mr. Vain“ zu – die Beschreibung eines arroganten Aufreißers, dem sein eigenes Ego wichtiger ist als alles andere.
Der Clou: Nosie schrieb den gesamten Text des späteren Welthits direkt dort im Café auf. Zusammen mit Produzent Torsten Fenslau bastelte er den Song fertig. „Mr. Vain“ stand danach in 19 Ländern auf Platz 1 und wurde bis heute über 4 bis 5 Millionen Mal verkauft.
„Hits waren nie geplant“
(Erfolg heißt, die Miete zahlen zu können)
Die Anekdote: In Interviews betont Nosie immer wieder, dass er seine größten Hits nie am Reißbrett für den Erfolg geplant hat. Ganz im Gegenteil: Als junger Musiker übte er im Jugendzentrum „Hütte“ in Darmstadt. Als dort eine Band ausfiel, sprang er für 80 Mark spontan ein, weil er das Geld dringend brauchte, um seine Miete zu zahlen und seine Freundin zum Essen einzuladen.
Dass aus diesem bodenständigen Musiker kurz darauf der Mann wurde, der Weltstars wie Scooter („Break It Up“), DJ Bobo („Love Is All Around“) und Jam & Spoon („Right In The Night“) mit Hits versorgte, zeigt seine unglaubliche Bandbreite.
Der „Geheimagent“ des Eurodance
Die Anekdote: Auf dem Höhepunkt der Eurodance-Welle in den 90ern kannte jeder auf dem Planeten seine Melodien und Texte – aber kaum jemand sein Gesicht. Während die Acts auf den Bühnen der Welt gefeiert wurden, saß Nosie seelenruhig im Studio und schrieb unter verschiedenen Pseudonymen an den nächsten Charthits. DJs bezeichneten ihn ehrfürchtig als den geheimen „Mister Eurodance“.
Genau diese Intimität brachte er auch hier auf Bühne: In der Bodega performt er diese gigantischen Kult Hits so, wie sie ursprünglich an der Akustikgitarre erschaffen wurden – nackt, emotional und pur
Kristy Lee (USA)
Die weltbekannte Blues & Soul-Stimme gastierte in der Bodega damals zum ersten Mal in Deutschland. Sie erlangte Ende 2025 große internationale Medienaufmerksamkeit, als sie ihren für den 14. Januar 2026 geplanten Auftritt im renommierten Kennedy Center in Washington, D.C. absagte. Grund dafür war die Entscheidung des Vorstands, den Namen der überparteilichen Kulturinstitution zu ändern und den Namen von Donald Trump zu integrieren („The Donald J. Trump and John F. Kennedy Memorial Center“). Lee erklärte öffentlich, sie könne nicht auf einer Bühne stehen, wenn amerikanische Geschichte für das Ego einzelner Personen umgebrandet werde, und setze ihre Integrität über den Gehaltsscheck.
Kritikerlob für „The Olive Tree“ & „Raise the Dead“: Ihr Musikstil (oft als „Southern Gothic Soul“ oder Folk-Soul beschrieben) brachte ihr begeisterte Rezensionen in der US-Fachpresse ein. Größen wie Emily Saliers von den Indigo Girls feierten ihre Musik öffentlich als „Tour de Force“ und lobten ihre durchdringende Stimme.
Erfolg von „Live at Soul Kitchen“ (2010): Dieses Live-Album gilt in der Blues- und Americana-Szene als absoluter Geheimtipp und zementierte ihren Ruf als eine der kraftvollsten Live-Stimmen des amerikanischen Südens.
Kollaborationen und Touren: Sie stand bereits mit Weltstars wie Leon Russell, den Indigo Girls, G. Love & Special Sauce und Zac Brown auf der Bühne, was in der US-amerikanischen Musiklandschaft einer hohen kollegialen Auszeichnung gleichkommt.
Die „Auszeichnung“ der Integrität: In der internationalen Presse und Independent-Musikszene wird sie seit ihrer Kennedy-Center-Absage weltweit als Symbol für künstlerische Unabhängigkeit und Zivilcourage gefeiert.
Gonzalo Cortés (Köln/Spanien)
Der begnadete Flamenco-Gitarrist feierte u.a. seinen Geburtstag nach dem Konzert von der Flamenco Tänzerin, Christina West, bei deren Auftritt er als Musiker mitwirkte, in der Bodega. Als man beim Anstoßen auf die via Beamer gezeigte Flamenco-Weltklasse in der Royal Albert Hall verwies, entgegnete er unvergessen: „Ich weiß, das ist mein Onkel“ (der weltberühmte Flamenco Tänzer Joaquín Cortés).
The Germein Sisters (heute: Germein, Süd-Australien)
Georgia, Ella, und Clara Germein spielten ihr allererstes Deutschlandkonzert in der Bodega. Heute spielen sie im Vorprogramm von Weltstars wie Sting, Tom Jones, The Corrs,KT Tunstall, Paul Simon, Little Mix oder Shania Twain sowie als Opening-Act auf der letzten Phil Collins „Not Dead Yet: Live!“-Tour 2019 in Neuseeland als Vorband bzw. Opener auf. Sie feierten große Erfolge im Radio und als Stadion-Support.
South Australian Music Awards (2019 & 2020): Gewinnerinnen in der Kategorie Most Popular Pop Artist.
International Songwriting Competition (ISC): Ihr Song „Good For A Girl“ belegte den 3. Platz weltweit in der Kategorie Best Unsigned Artist.
Auszeichnungen für Frontfrau Georgia Germein: Sie gewann vor dem großen Durchbruch der Band siebenASME Young Composers Awards, den South Australian Premier’s Award (2007) sowie die nationale Red Cross Radio Competition auf dem Sender Nova (2009)
Toby Beard (Australien)
Stammgast der Bodega, die auch damals ihr erstes und einziges Deutschland Konzert in der Bodega spielte. Die energiegeladene Singer-Songwriterin und Gitarristin aus Westaustralien Toby Beard hat sich über zwei Jahrzehnte hinweg vor allem als sensationeller Live-Act weltweit einen Namen gemacht. Ihre „Awards“ definieren sich primär durch massive Industrie-Anerkennung und historische Support-Einladungen:
Die ultimative „Santana-Auszeichnung“ (2025): Bei einem gemeinsamen Festival-Line-up war Weltstar Carlos Santana von ihrem Soundcheck so begeistert, dass er sie backstage in seine Garderobe einlud und sie am Abend bat, gemeinsam mit seiner legendären 8-köpfigen Band live auf der Bühne zu performen. Santana adelte sie öffentlich vor dem Publikum als „wunderbare Sängerin“.
Internationale Festival-Ritterschläge: Sie wurde für einige der renommiertesten Independent-Festivals weltweit gebucht, darunter das gigantische Summerfest in den USA (das größte Musikfestival der Welt) sowie das Kaslo Jazz Festival in Kanada.
Independent-Erfolg: Unabhängig von großen Plattenfirmen hat sie eine beachtliche Diskografie von 10 Alben und mehreren EPs komplett in Eigenregie veröffentlicht und füllt damit regelmäßig Clubs auf ihren Europa- und Nordamerika-Tourneen.
Alan Doherty(Irland)
Traditionelle Holzquerflöte & Tin Whistle, war dreimal in der Bodega. Der aus Dublin stammende Alan Doherty gilt weltweit als einer der virtuosesten, innovativsten und temporeichsten Flötisten der irischen Folkmusik. Seine Meilensteine sind tief in der globalen Popkultur verankert:
Solist auf dem „Der Herr der Ringe“-Soundtrack: Seine wohl größte künstlerische Auszeichnung und weltweite Reichweite erlangte er als Haupt-Soloflötist auf dem Oscar-prämierten Soundtrack der Kino-Trilogie The Lord of the Rings, eingespielt mit dem New Zealand Symphony Orchestra.
Internationaler Erfolg mit „Gráda“: Als Gründungsmitglied und Frontmann der wegweisenden Irish-Trad-Band Gráda tourte er weltweit und erntete begeisterte Kritiken in internationalen Fachmedien (u. a. lobte NPR ihr無bändiges Improvisationstalent).
Crossover-Pionier mit „ALDOC“: Mit seinem in Deutschland (Halle) gegründeten internationalen Großprojekt ALDOC schuf er eine gefeierte Verschmelzung aus irischen Flötenmelodien, Jazz-Arrangements und urbanen Beats, die in der Weltmusikszene als extrem innovativ gilt.
Weltweiter Meister-Dozent: Aufgrund seines einzigartigen Spielstils genießt er einen Ruf als internationaler Meister-Lehrer und leitet exklusive Masterclasses für traditionelle irische Musik auf allen Kontinenten
Waldo Weathers (USA)
Der US-amerikanische Saxophonist ist eine absolute Legende des Funks und Soul. Klassische Musikpreise treten bei ihm hinter einer der beeindruckendsten Dienstzeiten der Musikgeschichte zurück:
an der Seite von James Brown: Weathers‘ größte Auszeichnung ist sein Status als langjähriger Solist und festes Mitglied der James Brown Beach Band. James Brown taufte ihn auf der Bühne ehrungsvoll den „Soul-Satellite“.
Aufnahme in die Black Music Hall of Fame (2008): Er wurde für sein Lebenswerk und seinen prägenden Einfluss auf die Black Music und die Entwicklung des Funk-Saxophons geehrt.
Zusammenarbeit mit Weltstars: Neben James Brown stand er als gefragter Session- und Tourmusiker mit Giganten wie B.B. King, Phil Collins, Little Richard und Harriet Schock auf der Bühne.
Kulturelle Anerkennung in Deutschland: Da er seit vielen Jahren in Deutschland lebt, gilt er hier als Institution und erhielt zahlreiche Ehrenpreise lokaler Jazz- und Kulturvereine für seine unermüdliche Arbeit als Brückenbauer des klassischen Soul.
Matt Epp (Kanada)
Stammgast der Bodega ist ein preisgekrönter kanadischer Singer-Songwriter und internationaler Tourneekünstler.
Der kanadische Folk- und Roots-Rock-Musiker Matt Epp (geboren in Manitoba) gilt als einer der profiliertesten Songwriter der kanadischen Prärie. Er hat sich über die Jahre vor allem durch sein starkes, erzählerisches Songwriting eine internationale Fangemeinde erspielt. Seine wichtigsten Auszeichnungen und Meilensteine sind:
Grand Prize der International Songwriting Competition (2017): Dies ist sein geschichtlich bedeutendster Erfolg. Gemeinsam mit der Künstlerin Faouzia gewann er für den Song „The Sound“ den Hauptpreis dieses weltweit größten Songwriting-Wettbewerbs. Die beiden waren die ersten Kanadier überhaupt, die diesen prestigeträchtigen Grand Prize in der Geschichte des Wettbewerbs erringen konnten.
SOCAN #1 Song Award (2017): Ebenfalls für „The Sound“, nachdem das Lied Platz 1 der kanadischen CBC Radio 2 Top 20 Charts erreicht hatte.
#1 der Indigenous Music Countdown (2022): Seine Single „Everything We Need“ (eine Zusammenarbeit mit dem indigenen Künstler und Aktivisten Isaac Murdoch) erreichte die Spitzenposition dieser wichtigen kanadischen Charts.
Juno Awards (2014): Matt Epp war indirekt bei Kanada wichtigstem Musikpreis erfolgreich. Der von ihm und Serena Ryder gemeinsam geschriebene Song „When You Know“ war Teil von Ryders Auszeichnung als Songwriter of the Year bei den Juno Awards.
Western Canadian Music Awards (2015): Nominierung seines Albums „Luma“in der Kategorie Spiritual Album of the Year.
Maria Palatine (Brüssel) Harfenistin
Mit ihren Konzerten bereiste Maria Palatine Europa, Brasilien, die USA, Sibirien, Georgien und Kanada. In multimedialen Projekten hat sie mit Künstlern wie Markus Lüpertz, Karl Lagerfeld und Bernard Tirtiauxzusammengearbeitet.
Preise:2005 Hans Seidel Stiftung und BR-Preis für junge Songpoeten
2017 Golden Artist Awards Brüssel: artiste féminine de l’année
Deng Xiaomei (China, Mannheim)
Die Star-Geigerin der Pekinger Oper zelebrierte in der Bodega eine geschichtsträchtige Jazz-Nacht in einem transnationalen Quartett (chinesische Geigerin, südamerikanischer Violinist, japanische Pianistin, nordamerikanischer Kontrabassist).Kulturelle Botschafterin der Metropolregion: Mit ihrem in Mannheim formierten Deng Xiaomei International Ensemble (besetzt vor allem mit Absolventen der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim) genießt sie höchstes Presselob. Ihre Alben wie „Vom Yangtse zum Rhein“ oder das Werk „Crossing Boundaries“ wurden von Fachmedien (wie dem Magazin Jazzthing) als wegweisende multikulturelle Projekte gefeiert.
Internationale Konzertdiplomatie: Im Jahr 2018 wurde ihr Ensemble eingeladen, eine viel beachtete Tournee mit sechs großen Konzerten direkt in den chinesischen Kulturmetropolen (u. a. Shanghai und Peking) zu spielen – eine seltene Auszeichnung für ein in Deutschland gegründetes Crossover-Projekt
Jon Gomm (England)
Der britische Weltstar gastierte zweimal in der Bodega. Dass erste Mal auch als einzigstes Konzert in Deutschland !!! Und das in meiner kleinen Bodega – war rappelvoll damals am 15.03.2013. Dann ein zweites Mal am 24.01.2015 im Rahmen seiner Secrets Nobody Tour. Erst 2017 spielte er in Mannheim im Rosengarten.
Als er seinen Millionenhit „Passionflower“ auf YouTube veröffentlichte, adelte ihn Queen-Legende Brian May öffentlich mit den Worten: „Jon Gomm is the future of guitar playing“. Gomm reiste extra an die Weinstraße und schwärmte, dass er so eine Schönheit sonst nur aus der Toskana kenne. Der englische Acoustic-Fingerstyle-Gitarrist ist weltweit für seine perkussive Spieltechnik auf einer einzigen Gitarre berühmt. Seine Preise sind vor allem renommierte Fachpreise der Gitarrenwelt:
Best Acoustic Guitarist in the World (2018 / 2020):
Gewinner dieses renommierten Titels bei den Guitarist Awards bzw. großen internationalen Online-Votings der Fachpresse (wie MusicRadar / Guitar World).
Kulturelle Ehrung durch das Leeds City Museum (2021): Das Museum seiner Wahlheimat Leeds nahm eine seiner ikonischen, von Touren gezeichneten Gitarren offiziell in seine permanente historische Sammlung auf.
Bestenlisten-Platzierung: Sein viraler Song „Passionflower“ wurde vom Total Guitar-Magazin auf Platz 6 der „50 besten Akustik-Gitarren-Songs aller Zeiten“ gewählt.
Luca Stricagnoli (Italien, New York)
Auch Luca spielte zweimal in der Bodega. Der italienische Fingerstyle-Virtuose, der für das gleichzeitige Spielen mehrerer Gitarren und maßgeschneiderter Kapodaster bekannt ist, hat im Laufe seiner Karriere eine ganze Reihe internationaler Preise gesammelt:
InterContinental Music Awards (2022): Gewinner in der Kategorie Best of Pangaea / Singer-Songwriter für seine hochinnovativen Kompositionen.
LIT Music Awards: Mehrfach ausgezeichnet (u. a. Platin-Auszeichnungen für Kollaborationen mit seiner Ehefrau, der Singer-Songwriterin Meg Pfeiffer).
Global Music Awards: Verleihung von Medaillen für herausragende Leistungen im Bereich Instrumentalmusik.
Deutscher Rock & Pop Preis: Zusammen mit Meg Pfeiffer gewann er über die Jahre hinweg insgesamt 10 Preise bei diesem traditionsreichen deutschen Musikwettbewerb.
Frühe akademische Preise: In seiner Jugend gewann er den ersten Preis beim italienischen Wettbewerb „Città di Lissone“ sowie Auszeichnungen beim „Fiuggi International Guitar Festival.“
Christina Martin (Kanada)
auch Stammgast in der Bodega spielte am 1. Juli 2010 (dem kanadischen Nationalfeiertag, dem Canada Day) auf dem Parliament Hill in Ottawa vor Königin Elisabeth II. und ihr Ehemann Prinz Philip. In Kanada war und ist sie sehr erfolgreich:
2008 (Music Nova Scotia Awards):
Pop/Rock Recording of the Year für das Album „Two Hearts “
Female Recording of the Year für das Album „TwoHearts “
2009 (East Coast Music Awards):
Pop Recording of the Year für das Album „Two Hearts “
2012 / 2013 (Music Nova Scotia Awards):
Female Recording of the Year bzw. Recording of the Year für das Album „Sleeping With A Stranger“
2014 (Music Nova Scotia Awards):
Inspirational Recording of the Year
2016 (East Coast Music Awards):
Pop Recording of the Year für das Album „It’ll Be Alright “
2018 (Music Nova Scotia Awards):
Pop Recording of the Year für das Album „Impossible to Hold “
Samuelito (Frankreich)
war 2018 Ensemble Mitglied bei der Nacht der Gitarren bei dem einzigartigen Event mit besten Gitarren Virtuosen aus Europa. Ihre hochgefeierte Nacht der Gitarren startete in Europa und startete im zweiten Teil in die USA und Kanada. Der französische Ausnahmegitarrist (bürgerlich Samuel Rouesnel), der in Paris studiert hat und dort als feste Größe der europäischen Flamenco- und Crossover-Szene gilt, verbindet eine virtuose klassische Ausbildung mit der tiefen Tradition der spanischen Guitarra Flamenca. Seine Karriere ist geprägt von hochkarätigen internationalen Wettbewerbserfolgen, renommierten Kritiker-Preisen und akademischen Exzellenz-Auszeichnungen:
European Guitar Award (2016): Dies ist einer seiner bedeutendsten Erfolge. Er gewann den prestigeträchtigen europäischen Preis in Dresden im sensationellen Duo mit dem berühmten Gypsy-Jazz-Gitarristen Antoine Boyer.
Premier Prix de Guitare Flamenca (2013): Erster Platz beim internationalen Gitarrenwettbewerb der französischen Stadt Albi (Concours International de la ville d’Albi) in der Sparte Flamenco.
Deuxième Prix de Guitare Classique (2012): Zweiter Platz beim hochkarätigen internationalen Gitarrenwettbewerb von Antony (Concours International de guitare d’Antony) im Bereich der klassischen Gitarre.
Révélation du Magazin „Guitarist Acoustic“ (2013): Auszeichnung zum Newcomer/Entdeckung des Jahres durch das bedeutendste französische Fachmagazin für Akustikgitarre.
Höchstwertung „ffff“ von Télérama (2017 & 2024): Das renommierte französische Kultur- und Trendmagazin Télérama zeichnete gleich zwei seiner Alben mit der seltenen Höchstwertung von vier „f“ aus
2017 für das gefeierte Album „Arañando el alma“ (zusammen mit dem Sänger Andrés de Jerez).
2024 für das Album „Memoria de los Cantes Flamencos – Vol. I“ (zusammen mit Paco el Lobo)
.
Artiste de l’année/ Coup de cœur (2017): Auszeichnung zur künstlerischen Persönlichkeit des Jahres in seiner Heimatregion
Calvados.
Akademische Höchstauszeichnungen in Paris
Sein Status spiegelt sich auch in seinen herausragenden Abschlüssen an den Pariser Elite-Institutionen wider, was in der klassischen Kulturszene Frankreichs einer hohen Auszeichnung gleichkommt:
Diplôme National Supérieur de Musician mit Auszeichnung (2015): Verliehen am renommierten Pôle Supérieur de Musique de Paris.
Licence de Musicologie de la Sorbonne (2015): Erfolgreicher Abschluss des Studiums der Musikwissenschaft an der weltberühmten Universität Sorbonne in Paris
Juan Bauste Granda (Kuba)
Der kubanische Ausnahme Perkussionist Juan Bauste Granda (oft Juan Bauste genannt) stammt aus Santiago de Cuba und hat sich wie viele traditionelle Meister der afrokubanischen Musik seinen herausragenden Status nicht über kommerzielle westliche Awards, sondern über höchste institutionelle Ehren und kulturelle Weihen erarbeitet:
Musikalische Leitung des ältesten Folkloreballetts Kubas
Seine bedeutendste Auszeichnung und sein Lebenswerk in den Diensten der kubanischen Kultur ist seine langjährige Spitzenposition in der Heimat:
20 Jahre musikalischer Leiter des „Ballet Folklórico de Oriente“: Das legendäre Ensemble aus Santiago de Cuba ist das älteste und renommierteste Folkloreballett ganz Kubas. Die musikalische Leitung dieser nationalen Kulturinstitution gilt in Kuba als eine der höchsten künstlerischen Anerkennungen, die einem Perkussionisten überhaupt zuteilwerden kann.
Kooperationen mit den Ikonen der kubanischen Musik
In der Musikszene gilt die Einladung zur Zusammenarbeit mit den absolut Größten des Fachs als die ehrlichste Auszeichnung. Juan Bauste Granda stand und produzierte im Studio mit den legendärsten Ikonen des Landes:
Merceditas Valdés (die unumstrittene „Königin der afrokubanischen Musik“).
Los Papines (Kubas weltweit berühmteste Rumba-Perkussionsgruppe).
Angá Díaz (der legendäre, virtuose Conguero des Buena Vista Social
Klaus Weiland (Deutschland, Texas) – Fingerstyle-Legende
Der in Deutschland geborene und in Großbritannien aufgewachsene Gitarrist gehört zu den absoluten Urgesteinen der europäischen Folk-Bewegung. Seine größte Auszeichnung ist ein unverwechselbares Stück deutscher Fernsehgeschichte:
Der Erfinder der legendärsten Pausenmusik („Das Loch in der Banane“): Weilands Komposition „Das Loch in der Banane“ gilt als das bekannteste Fingerstyle-Gitarrenstück Deutschlands. In den 1980er-Jahren lief der Song im NDR-Fernsehen ununterbrochen als Hintergrundmusik für die berühmten animierten Pausenfilme (mit dem Heißluftballon über norddeutschen Städten). Dieser Song zementierte seinen Kultstatus über Generationen hinweg.
Ritterschlag als „Sideman“ von Hannes Wader: In der deutschen Folkszene gilt es als enorme künstlerische Auszeichnung, fest mit den ganz Großen zu arbeiten. Weiland war über Jahre hinweg der bevorzugte Studio- und Tourbegleiter von Hannes Wader, spielte auf dessen legendären LPs und arbeitete mit anderen Größen wie Werner Lämmerhirt.
Gitarren-Hommage „Chiquita“: Ein exklusiver Ritterschlag der Instrumentenbauer: Im Jahr 2010 baute die renommierte Gitarrenschmiede Deerbridge eine maßgeschneiderte High-End-Westerngitarre für ihn. Sie wurde offiziell nach seinem berühmten Bananen-Song auf den Namen „Chiquita“ getauft und in internationalen Fachmagazinen gefeiert.
Paul Fogarty (Australien)
Der „Song-Poet“ aus Down Under gehört auch zu den Stammgästen der Bodega. Paul Fogarty ist ein extrem produktiver Multiinstrumentalist und Singer-Songwriter aus Queensland, der einen großen Teil seiner Karriere in Europa verbrachte. Seine Meilensteine spiegeln sein außergewöhnliches Talent wider:
Einzigartiges Radio-Kunststück in Australien: Mit seinen ersten drei unabhängig produzierten Studioalben (Breathe, efright, Born Naked) gelang ihm ein seltener Erfolg in seiner Heimat: Alle 38 Songs dieser Alben wurden von australischen AM- und FM-Radiostationen in die feste Rotation aufgenommen – ein sensationeller Wert für einen Independent-Künstler.
Gigantischer Song-Katalog (Über 1.000 Songs): Die Musikindustrie schätzt ihn als einen der kreativsten und produktivsten Songwriter der Gegenwart, der mittlerweile weit über 1.000 Originalkompositionen verfasst hat.
Einzug in TV & Film sowie große Festivalbühnen: Seine Lieder werden regelmäßig für europäische Fernsehserien und Independent-Filme lizenziert. Zudem erntete er internationale Anerkennung durch prestigeträchtige Showcase-Auftritte auf dem weltbekannten Blue Balls Festival in der Schweiz und dem Herzgrün Festival in Berlin. Er teilte sich bereits die Bühne mit Rock-Ikonen wie Status Quo.
Der Song war in der prominenten ZDF-Krimireihe „Schuld nach Ferdinand von Schirach“ (mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle) zu hören. Er untermalte die Serie im Jahr 2015. Fogarty steuerte hierfür den Gesang bei, während das Stück vom deutschen Filmkomponisten Meister (Ferdinand Meister) produziert wurde.
Darüber hinaus schaffte es ein weiterer Song von Paul Fogarty mit dem Titel „Home“ als Erstplatzierung im deutschen Fernsehen in eine TV-Produktion. Seit 2014 wurden Dutzende seiner Lieder für verschiedene Krimis, Independent-Filme und Werbekampagnen im europäischen Raum lizenziert
Alyth McCormack (Irland) – Gälischer Folk & Weltmusik
Alyth McCormack stammt ursprünglich von der schottischen Isle of Lewis, hat jedoch durch ihre Ehe und ihre Musik eine tiefe Verbindung zu Irland aufgebaut. Sie gilt als eine der reinsten gälischen Stimmen ihrer Generation. Ihre Auszeichnungen umfassen:
Nominierung bei den MG ALBA Scots Trad Music Awards (2015): Sie wurde in der prestigeträchtigen Kategorie Gaelic Singer of the Year nominiert.
Spiral Earth Award Nominierung (2010): Nominierung in der Kategorie Best Female Singer.
Feste Stimme von „The Chieftains“: Ihr wohl größter Ritterschlag in der irischen Musikszene ist ihre 14-jährige Rolle als Hauptsängerin von The Chieftains – den unumstrittenen globalen Botschaftern der irischen Folkmusik. Mit ihnen spielte sie weltweit in den größten Konzerthallen.
Theater- & Opernerfolge: Sie spielte die weibliche Hauptrolle im preisgekrönten Musical On Eagle’s Wing und sang bei der Eröffnung des Edinburgh International Festival in der Opernproduktion St Kilda.
Per Mathisen (Norwegen) – Der „Bass Viking“ des Jazz
Der norwegische Bassist und Multiinstrumentalist Per Mathisen gehört zur absoluten Elite der europäischen Jazz- und Fusion-Szene. Er wird von der internationalen Fachpresse oft ehrungsvoll als „Norwegens Antwort auf Jaco Pastorius“ bezeichnet:
Spellemannprisen (2005): Der Spellemannprisen ist der wichtigste Musikpreis Norwegens (das norwegische Äquivalent zum Grammy). Er gewann ihn im Bereich Jazz für seine Mitwirkung und Kompositionen auf dem gefeierten Album „Quiet Songs“.
Internationale Crossover-Ehren (2026): Zuletzt untermauerte er seinen Ruf bei monumentalen Projekten wie den Chess in Concert-Aufführungen, bei denen er unter der Leitung von ABBA-Maestro Anders Eljas die berühmten Basslinien des legendären Rutger Gunnarsson neu interpretierte.
Akademische Exzellenz: Mathisen absolvierte das renommierte Berklee College of Music in Boston – eine der höchsten Auszeichnungen für Nachwuchsmusiker im Jazzbereich. Er tourte seither in über 45 Ländern mit Weltstars wie Terri Lyne Carrington, Geri Allen und Bill Bruford.
Maryja Symone Johnson (Jamaika)
Die Künstlerin, die unter dem bürgerlichen Namen Maryja Symone Johnson (oft auch nur Maryja Symone oder bekannter als Empress Miriam Simone) agiert, verbindet ihre surinamischen Wurzeln mit der jamaikanischen Rastafari-Kultur:
Großes Kritikerlob für „Amsterdam Revival“ (2019): Ihr von der Fachpresse gefeiertes Album brachte ihr internationale Anerkennung ein. Es wurde teilweise in Kingston (Jamaika) aufgenommen und gilt in der europäischen und karibischen Reggae-Szene als eines der stärksten Roots-Reggae-Alben der jüngeren Zeit.
Die Adelung durch die Altmeister: Ihre größte Anerkennung in der Reggae-Welt spiegelt sich in ihren direkten Kollaborationen mit den absoluten Giganten des Genres wider. Sie arbeitete eng mit dem legendären jamaikanischen Produzenten Bobby Digital zusammen und nahm erfolgreiche Singles mit Capleton („We Don’t Wanna Cry“) und Sizzla auf.
Kulturelle Botschafterin: Sie ist eine feste Größe bei großen europäischen Reggae-Festivals (wie dem Reggae Woods) und wird in der Szene für ihre spirituelle Authentizität und ihre sozialkritischen Texte geschätzt.
Weitere internationale Virtuosen & Ensembles:
Die Spitzen-Gitarristen Vicki Genfan (USA) und Luca Stricagnoli (Italien) mit Derrin Nauendorf (AUS), ein zweites Mal im Verbund mit Samuelito (Paris), Antoine (Paris) und dem türkischen Konzertgitarristen Erdoğan bei der „Nacht der Gitarren“ – Juan Bauste im Zusammenspiel mit der Formation Tiefenrausch, Natalie Gelman (New York), Vorband und Opener von Bon Jovi 2017 als
Vorband für Bon Jovi im Golden 1 Center in Sacramento, Kalifornien,Per Mathisen (Norwegen), einer der besten Jazz-Bassisten Europas, Le Poule à Colin (CAN), Yngve & The Innocent (Sligo, Irland), Antun Opic (München/Kroatien), Brad Hunt (Sydney), Paul Fogarty (Sydney)
im Duo mit dem Urgestein Klaus Weiland, Prita (Australien/Berlin), Minnie Marks (Queensland/Australien), The Hussy
Hicks (Queensland/Australien), Ben Ford Davies (Australien), David Flower (Australien), Casey Black (USA), Marc O’Reilly (Irland), Linda Kreuzen (Niederlande) sowie Alyth McCormack (Schottland, von der Isle of Lewis (Äußere Hebriden)), die ihre berühmte CD „Homelands“ zusammen mit einem irischen Harfenisten auf einer keltischen Harfe präsentierte. Bekannt ist sie zudem als langjährige Sängerin der berühmten und ältesten Irish-Folk-Band „The Chieftains“, Gewinner von 6 Grammy Award aus 18 Nominations.
Transnationaler Umfang:The Family Crest (8-köpfige Formation aus Los Angeles), The Wishing Well (7-köpfige Band aus ganz Europa und Australien mit drei Streichern – zwei Violinen, eine Cellistin), Maryja Symone Johnson (Jamaika) mit der Formation Jaelic (Trio aus England, Frankreich, Deutschland), Matthew James White (Neuseeland) mit seinem Trio Elevate MPATH, Trio Franz White, Ronnie Taheny (Australien), Desmond Myers (Frankreich), French Press (Alaska), Celia Fonseca (Brasilien),Sean Taylor (England), Ann Vriend (Kanada), Christina Martin (Kanada), Juan Granados (Spanien) Flamenco-Nächte begnadeten spanischen Musikern.
In Memoriam & Nationale Kulturträger:
Stefan Ullmann (u.a. mit Dorfmugge): Ausnahmemusiker (Gitarrist u.a. ganz früher bei Chaka Khan, Jule Neigel, Sing meinen Song), enger Freund von mir aus Schultagen. Die durch die Pandemie erzwungene Live-Stille brach ihm das Herz – er nahm sich das Leben, weil er ohne die Live-Musik nicht leben konnte. Seine Konzerte im Duo zusammen mit Matz Scheid und vielen anderen bleiben unvergessen
Dacia Bridges (USA): Die Rock-Größe (Auftritte mit Limp Bizkit, Die Ärzte bei Rock am Ring; Welthit „I begin to wonder“) verzauberte die Bodega, bevor sie tragisch in einem Stuttgarter Hotel verstarb.
Renée Walker mit Renée Walker Band – Who is Who“ der regionalen Metropol-Szene, waren alle Songs ihr Ende letzten Jahres gewidmet: „Ich hoffe, sie schaut uns von oben zu“, sagt Organisator Eddie Berlinghof, der Vorsitzende des Kulturfördervereins Kurpfalz beim Benefizkonzert für die verstorbene Sängerin in der Astoria-Halle.
Dieter Bornschlegel, verstorben gerade erst am 24.08.206 – Bandmitglied von Guru Guru, Atlantis und selbst als Gitarren- Virtuose. Dieter Bornschlegel war ein deutscher Rockgitarrist, Sänger, Komponist und Texter, der insbesondere im Zusammenhang mit der Ära deutscher Krautrockmusik größere Bekanntheit erlangte.
Söhne Mannheims & TV-Größen: Gründungsmitglieder und prägende Musiker wie Rolf Stahlhofen, Kosho und Klaus Eisenmann (Tenor). Alex Auer (seit 25 Jahren fester Gitarrist von Xavier Naidoo), Marcus Vollmer (Sing meinen Song), sowie die The-Voice-of-Germany-Erfolge Steffi Nerpel, Philip Bölter und Guido Go (Norddeutschland).
Meister des Songwriten & Produktion:Nosie Katzmann (einer der weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten der 90er-Jahre mit über 41 Nummer-1-Hits alleine in Deutschland), Armin Rühl (langjähriger Schlagzeuger von Herbert Grönemeyer), Marcel Millot (Karlsruhe; gefragter Schlagzeuger der deutschen Szene), Catherine Jauer (Hamburg), Olaf Schönborn (Mannheim) mit dem Salonquartett Q4 und Angela Fronterra(Italien), Dave Taggart (England) im Zusammenspiel mit Klaus Kummer, Pat Phillips (Crazy Drummer), Erwin Ditzner (im Duo Red’n’Grey), Robert Karl Blank und Benjamin Penna.
Theater & Vernissagen & Die Perlen der regionalen Weinstraßen-Identität:
Gefeiertes Theater & Kabarett:
Schauspiel-Inszenierungen von Alexandra Kamp mit dem Bestseller „Gut gegen Nordwind“), sowie die Heinz-Erhardt-Nacht mit Nationaltheater-Schauspieler Gerhard Piske und Laurent Leroi am Akkordeon viele Vernissagen von Frank Mallm selbst oder fantastischen deutschen Künstlern.
Die Pfälzer Institutionen:Die Anonyme Giddarischde (Kult-Botschafter der Pfälzer Mundart) , Elville Blues Band ( Musiker um Tom Schaffert), Olli Roth, Wolfgang Sing, Thomas Keller, Maria Blatz,Christian Herzberger,Tobias Fronhöfer, Frowin Ickler, Andreas Eichenauer, Cris Cosmo, Stefan Born, Used mit den Zwillinger Klein, Peter Schwarz, Cat Pack, T.O.M. um Hans Ehrenpreis, Lui Ludwig, Gero Frei vom Mannheimer Trommelpalas, Wolfgang Dinges, Tri Tone, Alex Lützke, Martin Müller, Uta Wagner, Andrew Cadie, Richard Herfeld, Die Nachtigallen(legendäres Trio), Wandermusikanten (mit u.a. den Brüder Bernhard und Roland Vanecek – musikalische Wunderkinder), Achim Degen (Sänger von „Six Was Nine“, Nummer-1-Hit „Drop Dead Beautiful“.
Weitere feste Größen der Metropolregion:Mr. Jones (spielten zur Eröffnungsfeier der Bodega 2009 und kehrten immer wieder zurück), Giramondo, Con Orange (Bad Dürkheim), Lightshy (Wormser Salsa-Sensation), Central House Band, Christoph Melzer´s Mixtape, Peter Stahl, (Sofa (um Marike Senft), Silke Hauck (From da Soul / Kaiserslautern), Max meets Lenny, Tom Bola (Kaiserslautern), Ede Janson, Jenny Weisgerber, Stefan Kahne, Bahnhof Soul, Dorfmugge, Born, Karma, Fatma Tazegül sowie Sommernachtskonzerte mit Broom Bezzums feat Katie. Doherty, The Willows und vor über 300 Gästen im Garten der Palatina-Werkstatt.